Unternehmensinfo
Ansprechpartner
Ansprechpartner für Auslandsaktivitäten

Exportwilligen Unternehmen stehen insgesamt eine Vielzahl von Beratungsstellen und Informationsmedien zur Verfügung: staatliche oder halbstaatliche Stellen wie Verbände und Kammern genauso wie private Dienstleister. Hinzu kommt ein inzwischen sehr umfangreiches Angebot an gedruckten oder elektronischen Informationsmedien.

Deshalb stellt sich export- oder importwilligen Unternehmern selten das Problem, überhaupt Informationen zu finden, sondern aus dem Überangebot an Informationen die für das eigene Geschäft wichtigen Daten und Fakten herauszufiltern und zu gewichten. Berater geben hierbei wichtige Unterstützung.

Außenhandelskammern
Außenwirtschaftsportal iXPOS
Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)
Bfai-Bundesagentur für Außenwirtschaft
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Bundesverband des deutschen Exporthandels
DIHK-Deutscher Industrie- und Handelstag
EU-Beratungsstellen (EICs, IRCs)
Euler Hermes Kreditversicherungs-AG
Europäische Außenhandelsförderungs-und Dienstleistungsgesellschaft EURO-SOFAC
gepa2 - Gesellschaft für Außenwirtschaft, Marketing und Design mbH
Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen mbH (GfW)
IHKs in NRW - Länderschwerpunkte
IHK-Gesellschaft zur Förderung der Außenwirtschaft und der Unternehmensführung mbH
Kooperationsbüro der Deutschen Wirtschaft
One Stop Internet Shop für Unternehmen der EU
PricewaterhouseCoopers - Corporate Finance Beratung GmbH
AGA (Auslandsgeschäftsabsicherung) Portal der Bundesrepublik Deutschland
Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland
Wirtschaftsförderung Hagen GmbH

 

AHK - Partner im Ausland

Ansprechpartner der Unternehmen sind vor Ort im Ausland die rund 120 Auslandshandelskammern, Delegierten und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft (AHKn) in ca. 80 Ländern, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziell unterstützt werden. Diese Einrichtungen setzen sich für die Interessen der deutschen Wirtschaft ein und fördern den Wirtschaftsverkehr in beiden Richtungen mit umfangreichen Serviceleistungen. Die über 1000 Mitarbeiter leisten Hilfestellung z. B. bei der Anbahnung von Geschäftskontakten, beraten bei Investitionen und vermitteln Kontakte bei Behörden und Organisationen.

Zu den entgeltlichen SErviceleistungen der AHK gehören u.a.:
- Markt-und Produktberatung /-analysen
- kommerzieller Auskunftsdienst, Firmenrecherche
- Messevertretung (Auslandsmesseförderung)
- Projektberatung und -begleitung, Rechts- und Zollberatung
- Geschäftspartnervermittlung und Firmenkontakttreffen

Verzeichnis der AHKn:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
11052 Berlin
Tel.: 030/ 20308-2411
Fax: 030/20308-1000
Internet: www.ahk.de mit Links zu den Seiten jeder AHK.

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Außenwirtschaftsportal iXPOS

Um Unternehmen bei ihrer Informationssuche zu diesen Fragen zu unterstützen, wurde iXPOS auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit als Wegweiser durch die Vielfalt an Informationen, Beratungsangeboten und Programmen im Jahre 2001 ins Leben gerufen.
www.iXPOS.de bietet die gesamte Angebotspalette der deutschen Außenwirtschaftsförderung auf einen Blick. Mit dem Portal werden interessierte Unternehmer durch die Vielfalt der zahlreichen Instrumente, Dienstleistungen und Informationen geleitet, die von den einzelnen staatlichen und halbstaatlichen Akteuren angeboten werden.

In iXPOS präsentieren sich die wichtigsten Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung. Neben dem BMWA, dem Auswärtigen Amt und weiteren Bundesministerien, den Wirtschaftsministerien und Förderungsgesellschaften der Bundesländer, der bfai, Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, dem Kammernetz und Ländervereinen beteiligen sich auch Organisationen, die für den Bund konkrete Unterstützungsmaßnahmen abwickeln wie bspw. im Bereich der Exportfinanzierung. Alle Mitglieder stellen ihre Aktivitäten im Bereich Außenwirtschaftsförderung mit entsprechenden Verlinkungen auf die jeweils relevanten Seiten ihrer Internetangebote vor. (Eine komplette Übersicht der iXPOS Mitglieder finden Sie hier)

Unter zahlreichen Stichworten zum Thema Außenwirtschaft kann sich der Nutzer informieren, welche Organisation in Deutschland z.B. Förderprogramme anbieten, in Fragen des ausländischen Steuerrechts Auskunft geben oder bei Zahlungsproblemen weiterhelfen. Projektinformationen, Publikationsangebote der Mitglieder, Spezialthemen und eine umfangreiche Linkliste runden diese Rubrik ab. Für eine noch detailliertere Recherche steht die iXPOS-Suchmaschine zur Verfügung, die auch auf die Internetangebote aller an iXPOS beteiligten Partner zurückgreift.

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Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

Eine besondere Möglichkeit, fremde Märkte kennen zu lernen, ist die Teilnahme an internationalen Messen und Ausstellungen. Fachauskünfte geben die Wirtschaftsverbände und der Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA). Die Beteiligung an internationalen Messen und Ausstellungen kann aus öffentlichen Mitteln gefördert werden. Adresse:
AUMA
Littenstraße 9
10179 Berlin
Postfach: 021 281
10124 Berlin
Tel.: 030/24000-0
Fax: 030/24000-263
Internet: www.auma.de.

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Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai)

Mit umfassenden Informationen über mehr als 150 Länder erleichtert die bfai deutschen Unternehmen den Weg ins Auslandsgeschäft. Die bfai gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Ihr kostenpflichtiges Informationsangebot reicht von Absatzchancen, Ausschreibungen, Branchenstudien, Einfuhrverfahren, Energiewirtschaft, Forschung- und Entwicklung, Handelsvertretersuche, Investitionen, Investitionsrecht, Kontaktanschriften, Messebeteiligungen, sonstige Wirtschaftsdaten, Projekt-, Rechts- und Zollinformationen bis hin zu geschäftspraktischen Tipps und Marktanalysen.

Die bfai veröffentlicht jährlich eine Vielzahl an Publikationen mit Brancheninformationen und Berichten +über Geschäftschancen in einzelnen Regionen und die Zeitschrift bfai-News. Im Profildienst recherchieren die bfai-Experten für interessierte Unternehmen. Noch individueller ist die Informationsbereitstellung durch die bfai-Experten im Auskunftsservice in Köln. Anruf oder e-mail reicht zur direkten Kontaktaufnahme.
Adresse:
Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai)
Agrippastr. 87-93,
50676 Köln
Tel.: 0221/2057-222
Fax: 0221/2057-212
E-Mail: info@bfai.com Internet: www.bfai.com;

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Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Die Bundesregierung unterstützt die Aktivitäten deutscher Unternehmen zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte, indem sie die Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen verbessert und insbesondere auf die Beachtung multilateraler Regeln sowie den weiteren Abbau noch bestehender Marktzugangsschranken hinwirkt.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, das innerhalb der Bundesregierung für die Außenwirtschaftsförderung federführend zuständig ist, gestaltet das Instrumentarium konzeptionell und entwickelt die einzelnen Instrumente in enger Abstimmung mit der deutschen Wirtschaft fort bzw. passt sie den sich wandelnden Erfordernissen an.

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit arbeitet eng mit den Regionalinitiativen der deutschen Wirtschaft, nämlich dem Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, der Lateinamerikainitiative, der Nah- und Mittelost-Initiative, der Initiative Südliches Afrika und dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, zusammen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit koordiniert die verschiedenen Akteure der Außenwirtschaftsförderung des Bundes und der Länder.

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Bundesverband des Deutschen Exporthandels (BDEx)

Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Exporthandelsunternehmen die Firmen ohne Kenntnisse des Auslandmarktes die Möglichkeit geben, ihre Produkte ins Ausland zu vertreiben, ohne selbst im Ausland auftreten zu müssen. Der Exporteur kümmert sich um alle Probleme, im Zusammenhang mit der Ausfuhr. Als Nachteil ergibt sich, dass die Firmen kaum Einfluss auf die Vertriebsintensität ihrer Produkte im Ausland haben. Bundesverband des deutschen Exporthandels e.V. (BDEx)
Am Weidendamm 1a
10117 Berlin
Tel: 030/7262-5790, Fax: 030/7262-5799 oder
Internet: www.bdex.de

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Deutscher Industrie- und Handelstag - DIHK, Kammern und Verbände

Als Dachorganisation der 82 Industrie- und Handelskammern (IHKn) vertritt der DIHK die wirtschaftspolitischen Interessen von bundesweit rund 3,5 Millionen Mitgliedsunternehmen, die zwei Drittel des Sozialprodukts der Bundesrepublik erwirtschaften. Der DIHK als einer der Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft artikuliert gemeinsam mit den IHKn das Gesamtinteresse der Wirtschaft gegenüber der Politik und Öffentlichkeit auf Bundes- und Europaebene. In dieser Eigenschaft nimmt er schwerpunktmäßig folgende Aufgaben war:

Erstellung von Informationen über Wirtschaftslage und wirtschaftspolitische Entwicklungen in Kooperation mit den IHKn. Regelmäßige Konjunkturumfragen bei den Auslandshandelskammern (AHKn) und Weitergabe von Informationen über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Partnerländern. Zusammenführung von Unternehmen aus Industrie und Handel aus allen Regionen der Welt. Gestaltende Einflussnahme auf Grundsatzfragen im Bereich der Exportfinanzierung und Exportkreditfinanzierung. Erarbeitung von Konzepten für die ausländische Messebeteiligung deutscher Unternehmen. Vermittlung von Kontakten zwischen deutschen und ausländischen Firmen.

Darüber hinaus hat der DIHK die Federführung für die Arbeitsgemeinschaft Außenwirtschaft der deutschen Wirtschaft. Er ist außerdem mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und den für die einzelnen Regionen zuständigen Ländervereinen eine der Trägerorganisationen des Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft (APA), des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft, der Nah- und Mittelost-Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI), der Lateinamerika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (LAI) und der Initiative Südliches Afrika der Deutschen Wirtschaft (SAFRI).

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EU-Beratungsstellen

Besonders wichtig für deutsche Unternehmen ist der europäische Raum. Denn trotz aller weltweiten Verflechtung wird der überwiegende Teil des deutschen Außenhandels immer noch mit Staaten der Europäischen Union getätigt. Deshalb sind insbesondere die EU-Beratungsstellen in den Grenzregionen zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Dänemark wichtige Anlaufstellen, um den Export und den Import zu forcieren.
Hinzu kommen allein in der Bundesrepublik mehr als 30 so genannte Euro Info Centren, in denen die EU Auskunft über rechtliche, wirtschaftliche, soziale oder technische Fragen in den Mitgliedsländern gibt. Dort sind beispielsweise Gesetze und Verordnungen aus den anderen EU-Ländern einzusehen. Gleiches gilt für Ausschreibungen in anderen EU-Staaten. In den Euro Info Centren finden regelmäßig Kooperationsbörsen und kleinere Messen oder Ausstellungen statt, um den grenznahen Handel zu verbessern.
Die Innovation Relay Centres wurden 1995 von der EU-Kommission ins Leben gerufen und gehören heute zum größten Technologietransfer-Netzwerk der Welt. Darin eingebunden sind 68 Einrichtungen mit 220 beteiligten Organisationen und mehr als 1.000 Beratern in 30 europäischen Ländern sowie Israel. Gefördert wird das Netzwerk von der EU mit jährlich rund 30 Mio. Euro. Die IRCs sind Anlaufstelle vor allem für mittelständische Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitute, die neue Produkte und Verfahren europaweit vermarkten oder gezielt nach neuen technischen Lösungen suchen.

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Euler Hermes Kreditversicherungs-AG

Mit den Exportkreditgarantien (sog. Hermesdeckungen) des Bundes stärkt die Bundesregierung die globale Wettbewerbsposition vor allem kleiner und mittlerer deutscher Unternehmen. Deutsche Exporteure haben damit die Möglichkeit, ihre Exporte gegen wirtschaftliche und politische Risiken abzusichern.
Adresse:
Euler Hermes Kreditversicherungs AG
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel.: 040/8834-9192
Fax: 040/8834 - 9175

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Europäische Außenhandelsförderungs-und Dienstleistungsgesellschaft EURO-SOFAC

EURO-SOFAC hat sich folgendes zur Aufgabe gemacht:

  • Förderung der Exporttätigkeit mittelständischer Unternehmen
  • Vereinfachung der Abwicklung von Geschäftsvorgängen der mittelständischen Unternehmen im Ausland
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen auf Auslandsmärkten

Unter http://www.euro-sofac.com finden Sie umfassende Länder- und Marktinformation für 80 Staaten. Ausserdem bietet die Gesellschaft mehr als 55 konkrete Dienstleistungen für den Export, qualifizierte Spezialisten sowie einen Service "Wirtschaftsintelligenz" an.

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gepa2 - Gesellschaft für Außenwirtschaft, Marketing und Design mbH

Gepa steht für "German Export Promotion Activities", also Projekte (fast) aller Art, die ein Auslandsengagement in jeder nur denkbaren Art und Weise beinhalten, so z.B. im Rahmen von Auslandsprojekten, Wirtschaftsdelegationsreisen, Absatz- und Exportförderveranstaltungen, Businessmeetings im Ausland, ausgefallene Printpublikationen für ein erfolgreiches Auslandsgeschäft, Anzeigengestaltungen oder pfiffige Internetauftritte.Daten über Ihren
zukünftigen Markt. ZU den Angeboten zählen:
Erarbeitung von Markt- und Absatzanalysen, Bereitstellung von Länder-, Wirtschafts-
und Brancheninformationen, Persönliche Kontakte vor Ort, Durchführung von Delegationsreisen,
Betreuung ausländischer Delegationen in Deutschland, Veranstaltungsmanagement
(Foren, Wirtschaftstreffen, Informationsveranstaltungen), Messebetreuung von Unternehmen und Delegationen, Vertretung deutscher Firmeninteressen im Ausland, Vermarktung von Unternehmen und ihrer Produkte im In- und Ausland.
gepa2 - Gesellschaft für Außenwirtschaft, Marketing und Design mbH
Von-der-Tann-Str. 23
24114 Kiel
Tel.: +49 (0) 431 - 9 40 40
Fax: +49 (0) 431 - 9 58 97

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Gesellschaft für Wirtschaftsförderung NRW

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen mbH (GfW) hilft ausländischen und deutschen Unternehmen bei ihren Investitionsprojekten und unterstützt sie bei der Ansiedlung in NRW. Als One-stop-Agency bietet die GfW ihren Service ausländischen Unternehmen während des gesamten Prozesses der Ansiedlung an. Das Angebot der GfW beinhaltet umfassende Informationen über Nordrhein-Westfalen als Investitionsstandort, Antworten auf steuerliche und rechtliche Aspekte wie auch Informationen über die Wirtschaftsstruktur und Industriecluster, die von ausländischen Firmen zur Nutzung bestehender Synergien genutzt werden können. Die Experten der GfW analysieren das Investitionsvorhaben und bieten die dafür passenden Standorte in NRW an. Sie arrangieren Termine für Verhandlungen mit allen am Genehmigungsprozess einer Investition Beteiligten und begleiten diesen bis zu seinem erfolgreichen Ende.

Die GfW ist ebenfalls verantwortlich für das internationale Standortmarketing von Nordrhein-Westfalen als Investitionsstandort und hilft kleinen und mittleren Firmen internationale Kooperationen einzugehen. Des weiteren arbeitet die GfW eng mit den lokalen und regionalen Wirtschaftsförderungen im Land, Firmen, Verbänden, Industrie- und Handelskammern und anderen wirtschaftsnahen Vereinigungen zusammen.

Die GfW, die ihren Sitz in der Landeshauptstadt Düsseldorf hat, wurde 1960 gegründet. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Minister für Wirtschaft und Arbeit NRW, ist der alleinige Eigentümer. Außer der Tochtergesellschaft in Japan unterhält sie noch Repräsentanzen in China, den USA, Korea und Russland.

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung
Nordrhein-Westfalen mbH (GfW)
Economic Development Corporation
Kavalleriestraße 8-10
40213 Düsseldorf

Tel.: +49 (0)211 13000-0
Fax: +49 (0)211 13000-154
E-Mail: gfw@gfw-nrw.de
Internet: www.gfw-nrw.de

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IHKs in NRW - Länderschwerpunkte

Die Industrie- und Handelskammern haben die Aufgabe, über alle wichtigen Märkte der Welt Informationen vorzuhalten und Beratungen durchzuführen. In vielen Fällen ist aber vertieftes Wissen über bestimmte Märkte erforderlich. Daher haben sich die IHKs in Nordrhein-Westfalen zu Schwerpunkt-IHKs für bestimmte Regionen mit ihren spezifischen wirtschaftlichen Gegebenheiten entwickelt. Von diesen besonderen Länderaktivitäten und dem speziellen Know-how können die Firmen profitieren.

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IHK-Gesellschaft zur Förderung der Außenwirtschaft


Die IHK-Gesellschaft zur Förderung der Außenwirtschaft und der Unternehmensführung mbH wurde 1990 gegründet und ist eine Tochtergesellschaft des Deutschen Industrie- und Handels-kammertags (DIHK). Die IHK-Gesellschaft ist nationaler Koordinator für eine Vielzahl von Projekten und agiert als bundes-weit arbeitender Service-Dienstleister für Unternehmen, für die 82 Deutschen Industrie- und Handelskammern und für ihre Dachorganisation, den DIHK. Die Tätigkeit der IHK-Gesellschaft konzentriert sich branchen- übergreifend auf die Erschließung ausländischer Märkte für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).
Adressen:
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel: 030-20308-2351
Fax.:030-20308-2366
und
Dottendorferstr. 86
53129Bonn
Tel.: 0228 / 28920- 0
Fax.: 0228 / 28920- 14
info@ihk-gmbh.de

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Kooperationsbüro der Deutschen Wirtschaft

Für Unternehmen in den neuen, aber auch in den alten Bundesländern, die in Länder der GUS und des mittel- und osteuropäischen Raumes exportieren möchten, leistet das Kooperationsbüro der Deutschen Wirtschaft Hilfestellung. Es vermittelt z. B. Firmenkontakte durch gezielte Recherchen in der hausinternen Kooperationsbörse und externen Datenbanken.
Adresse: Kooperationsbüro der Deutschen Wirtschaft
11052 Berlin
Tel.: 030/203084-703/-4
Fax: 030/203084-700
Internet: www.ost-ausschuss.de

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One Stop Internet Shop für Unternehmen der EU

Der One Stop Internet Shop (OSIS) für Unternehmen gibt Ihnen Antworten auf viele Fragen, denn hier sind Daten, Informationen und Hinweise aus den vielfältigsten Quellen zusammengefaßt. OSIS ist Bestandteil des "Dialogs mit Unternehmen", eines neuen Dienstes der Europäischen Kommission, der Ihnen helfen soll, die Vorteile des Binnenmarkts optimal zu nutzen.
Bei OSIS finden Sie
- Zusammenfassungen von EU-Rechtsvorschriften oder EU-Recht
- Informationen über die EU-Politik in den Bereichen, die für Ihr Unternehmen von Belang sind
- Strategiepapiere, Rechtsfälle und nationale Rechtsvorschriften
- Kostenlose Informationen wie Wirtschaftsnachrichten, Messedaten, potentielle Geschäftspartner ..und vieles mehr
Und sollten Sie eine individuelle Beratung brauchen, klicken Sie unter "Persönliche Beratung" den gewünschten Dienst an. Dies gibt Ihnen direkten Zugang zum Netzwerk der Euro Info Zentren.

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PricewaterhouseCoopers - Corporate Finance Beratung GmbH

Mit dem Programm "Projektstudienfonds Außenwirtschaft" fördert die Bundesregierung die Beteiligung an Auslandsprojekten in der Vorbereitungsphase. Vor allem Machbarkeitsstudien, von deren Ergebnis zukünftige Investitionsentscheidungen abhängen, können aus diesem Fonds finanziert werden. Damit wird auch kleinen und mittleren Unternehmen eine Chance gegeben, sich an Auslandsprojekten mit hohen wirtschaftlichen risiken in der Vorbereitungsphase zu beteiligen. Gefördert werden Vorhaben, die große Aussicht auf spätere deutsche Zulieferungen oder Investitionen haben. Zuständige beratende Stelle ist die
PricewaterhouseCoopers - Corporate Finance Beratung GmbH
New-York-Ring 13
22297 Hamburg
Tel.: 040 / 63 78 12 12
Fax: 040 / 63 78 10 50
e-mail: studienfonds@de.pwcglobal.com
internet: http://www.pwcglobal.com/de, Suchbegriff: Projektstudienfonds

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AuslandsGeschäftsAbsicherung der Bundesrepublik Deutschland
Die Bundesregierung unterstützt die Auslandsaktivitäten der deutschen Wirtschaft im Rahmen ihrer Außenwirtschaftsförderung und bewahrt damit deren Wettbewerbsfähigkeit, sichert Arbeitsplätze und fördert den Export als wichtigen Wachstumsmotor.


Mit der Durchführung und Bearbeitung dieser Fördermaßnahmen hat die Bundesregierung ein Mandatarkonsortium bestehend aus Euler Hermes Kreditversicherungs-AG und PwC Deutsche Revision AG beauftragt.

Bundesgarantien dienen der Absicherung von Auslandsgeschäften, um die damit verbundenen Risiken besser vorhersehbar und kontrollierbar zu machen. Damit unterstützen sie die Risikovorsorge und erleichtern den Zugang zu ausländischen Märkten.

Exportkreditgarantien sichern Exportgeschäfte gegen (wirtschaftliche) Käufer- und (politische) Länderrisiken.

Investitionsgarantien schützen Direktinvestitionen im Ausland vor politischen Risiken.

Garantien für ungebundene Finanzkredite (UFK-Garantien) sichern die deutsche Rohstoffversorgung und fördern die wirtschaftliche Entwicklung des Empfängerlandes.

Mit den Bundesgarantien im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung soll insbesondere der Mittelstand gestärkt werden bei den zunehmend im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehenden Umweltauswirkungen die Chancengleichheit im Internationalen Wettbewerb gesichert werden.

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Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland im Ausland

Das Auswärtige Amt unterstützt u.a. konkrete Unternehmerinteressen gegenüber Regierungsstellen im Ausland. Die Auslandsvertretungen nutzen dafür ihre Verbindungen zu Entscheidern aus Politik und Wirtschaft, zu denen sie aufgrund ihrer Funktion besonders guten ZUgang haben. Die Auslandsvertretungen helfen auch bei der Anbahnung von Kontakten und bieten deutschen Unternehmen im Rahmen von Roundtables, gesellschaftlichen Veranstaltungen, und jährlichen Botschafterkonferenzen spezielle Informations- und Dialogplattformen an.

Das Auswärtige Amt und seine Auslandsvertretungen beraten ferner Unternehmen und Unternehmerverbände in wirtschaftspolitischen Fragen, informieren über interessante Vorhaben und Ausschreibungen weltweit und setzen sich generell für bessere Marktzugangsbedingungen ein. Darüber hinaus werben die Auslandsvertretungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Hilfe erhalten Exportwillige auch von den Wirtschaftsabteilungen der Botschaften und Generalkonsulate.

Überall dort, wo keine Auslandshandelskammern oder Repräsentanzen bestehen, beraten die Auslandsvertretungen auch bei Ausschreibungen öffentlicher Institutionen, stellen Kontakte zu amtlichen Stellen des Gastlandes her und unterstützen die Unternehmen bei ihren Anliegen. Anschriften enthält die Website des Auswärtigen Amtes s.o.

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Wirtschaftsförderung Hagen GmbH

Immer mehr Unternehmen aus NRW suchen und finden Kontakte ins Ausland - keineswegs nur große industrielle Mittelständler, sondern zunehmend auch Handwerksbetriebe und Kleinstunternehmen. Sie sind die wahren Entdecker der Märkte. Die WFG begleitet Hagener Unternehmen auf ihrem Weg und informiert und berät sie über Chancen und erste Schritte in der Außenwirtschaft.
Die WFG Hagen unterstützt darüber hinaus mittelständische Unternehmen in Hagen mittels der sehr umfassenden
- Informationsplattform "Unternehmen"
- Beratungen zu europäischen Fördermöglichkeiten und
- über ein spezielles Seminarangebot "Hagen goes Europe".

Mehr hierzu finden Sie auf der Seite "Angebote der WFG".

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Kontakt: Regina Blania,
Tel.: 02331 / 8099-31;
Fax: 02331 / 8099-80;
e-mail: blania@wfg-hagen.de